Ein kurzer Hinweis, bevor Sie beginnen: Leinenservietten lassen sich am besten falten, wenn sie noch leicht feucht sind – direkt aus der Wäsche oder leicht gedämpft.

1. Die Rosenrolle
Verwandelt eine flache Serviette in eine weiche, gefaltete Rosette, die direkt auf dem Teller liegt – kein Ring, kein Hilfsmittel, nur der Stoff.
2. Der Knoten
Schlicht, ein wenig verspielt und hält seine Form ganz ohne Zubehör. Die richtige Faltung, wenn Sie Textur ohne Verzierung möchten.
3. Das klassische Rechteck
Die unauffälligste Faltung dieser Liste – und zugleich die vielseitigste. Ideal, wenn die Serviette dezent unter einem kleinen Objekt liegen soll: einer Tischkarte, einem Zweig, einem gefundenen Stück Treibholz.
4. Der Plissee-Fächer
Eine Spur festlicher als das Rechteck – diese Faltung bringt Bewegung ins Spiel, ganz ohne Ring. Die Falten geben der Serviette ihre eigene Struktur.
5. Die Ringwicklung
Am besten geeignet für: festliche Abendessen, Feiertagstische oder überall dort, wo ein kleines Accessoire – Leder, Messing, Keramik – gleichzeitig als Tischdekoration dienen soll.
6. Der mühelose Fall
Am besten geeignet, wenn der Teller selbst im Mittelpunkt stehen soll.